Artikel im "tageblatt" --- Generalversammlung der AGMD

← Retour aux articles de presse

26 févr. 2019

40 Jahre „Amicale Garnisounsmusek“ 

Konzerte und gesellschaftliche Ereignisse

Es war die 40.Generalversammlung der „Amicale Garni- sounsmusek Diekirch“ wozu der Präsident Nico Caster- mans zahlreiche Aktive und Freunde der traditions- reichen Musikgesellschaft begrüßen konnte. Er dankte allen Aktiven, Freunden der Gesellschaft, den Sponso- ren und den Instanzen die die Vereinigung unterstützen.

Die 45 Musiker unter der Leitung von Chris Schleck bilanzierten für die vergangene Saison etwa 30 Ein- sätze. Die Proben finden jeweils Mittwochs im Probe- saal der Musikgesellschaft Rollingergrund statt.

Vorfreude herrscht aufs Jubiläumsjahr, für das folgen- des Programm festgehalten wurde: Für den 18.Mai ist das Galakonzert vorgesehen, wo ebenfalls die „Lënster Musek“ in der Aal Seeërei in Diekirch aufspielen wird, ein Appero-Konzert wird die Garnisounsmusek am 16. Juni anlässlich der „Marche Internationale“ in Diekirch spielen und am Nationalfeiertag wird man für die Gäste bei der Philharmonie und auf der “Plëss“ ein Konzert bieten, ein Flashmob ist in Diekirch vorgesehen sowie am 14. Juli ein Appero-Konzert bei "Aal Dikkrech“.

Das 40. Jubiläum wird am 19. Oktober gefeiert. Hier werden die "AWACS" und die "Harmonie Royale des Sapeurs-Pompiers aus Athus" (B) aufspielen.

Im gesellschaftlichen Bereich sind ein Ausflug zum Keukenhof sowie eine Reise zu einem Konzert von André Rieu angesagt.

Ehrungen und Vorstand

Romain Henrion ehrte als UGDA-Vertreter Sylvain Muller für 60jährige Mitgliedschaft in der UGDA mit der Gold- medaille und Margot Bühlmann für 20 Jahre mit der Silbermedaille.

Der Vorstand besteht aus: Präsident Nico Castermans, Vize-Präsident Fernand Diederich, Sekretärin Liliane Theisen, Kassiererin ist Margot Bühlmann, Gast Goerend ist verantwortlich für die Instrumente und die neue Internetseite, Mario Daubenfeld ist für den Kontakt mit der Armee zuständig. Weitere Mitglieder sind Frazer Alexander und Jean-Paul Kinnen. 

Text vum JEM